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Obermichelbach, Burgstallstraße 6
CSU gibt auf.
Nach "heftigen, aber überwiegend
sachlichen" Debatten innerhalb des
Ortsverbandes trifft die CSU eine "Vernunft-entscheidung":
Man habe "[...] den Bürgerwillen zur Kenntnis
genommen [...]" - dazu haben die
Kollegen zwar
2 1/2 Jahre benötigt, aber immerhin.
Nachdem die CSU in dieser Zeit den "Kompromiss"
Abriss gefordert hat, widerspricht sie nun einer
Nutzung durch die Senioren, hat aber keine
eigenen Ideen.
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www.burgstall-6.de |
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Obermichelbach,
Juni 2009
Burgstallstraße wird Dorfgemeinschaftshaus.
Mit denkbar knappen 8:7 Stimmen hat der
Gemeinderat endlich den Bürgerentscheid vom
Februar 2007 umgesetzt: Das Gebäude wird zu
einem Dorfgemeinschaftshaus umgebaut und kann
dort neben dem Seniorenkreis auch Vereine
aufnehmen.
Nach wieder einmal heftiger Debatte setzten sich
die Befürworter des Gebäudes durch und verwiesen
die Idee einer Kneippanlage in den Bereich
"Sinnlos".
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Flyer der Gemeinderäte von Grünen, SPD und
Freien Wählern |
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Obermichelbach, Burgstallstraße 6
Kosten für Sanierung 230.000 €.
Immer wieder werden gigantische Summen für
die Sanierung des Wohnhauses Burgstallstraße 6
genannt. Jetzt liegen sie fest - mit 227.760
Euro zwar über den ursprünglichen Planungen,
aber deutlich weniger als die im Lügen-Michel
"kalkulierten" 600.000 für eine Luxussanierung
mit drei Bädern und außen liegendem Treppenturm.
Die Präsentation der Bürgerinformation vom 23.
Juni finden Sie
auf »
www.burgstall-6.de
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Obermichelbach, Burgstallstraße 6
Bürgerinformation zum aktuellen Stand
Nachdem die CSU den Bürgerentscheid einfach
ignoriert und gleichzeitig im "Lügen-Michel"
wiederholt Unwahrheiten verbreitet, sollten Sie
sich die Bürgerinformation am Dienstag, dem
23.6., 19:30 Uhr, nicht entgehen lassen.
Bürgermeister Jäger stellt das Konzept vor,
welches vor allem Räumlichkeiten für die
Seniorenarbeit vorsieht.
Die CSU möchte an dieser verkehrsarmen,
idyllischen Stelle eine Kneippanlage einrichten
und in 5 Jahren dann wohl den Antrag auf "Bad
Obermichelbach" stellen.
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Aktuelle Entwicklungen
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Das Nutzungskonzept
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Obermichelbach,
im Juni 2009
Skandal durch Nichtwähler bei der Europawahl.
Ein Nichtwähler hat eine heftige
Demonstrationswelle ausgelöst, die zu eskalieren
droht.
Die Grünen Obermichelbach konnten jetzt exklusiv
an das entsprechende Videomaterial kommen und
veröffentlichen vorab die wichtigsten
Geschehnisse.
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Obermichelbacher
Nichtwähler provoziert Demos
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Obermichelbach,
im Januar 2009
Kinderhort Obermichelbach wird greifbar.
Bis Ende 2009 soll der Kinderhort in der
Burgstallstraße 14 aus der alten Scheune
entstehen, so der ehrgeizige Plan der
Gemeinderäte.
Hierzu legten die beteiligten Architekten jetzt
Pläne vor, bereits sehr detailliert für den Hort
(rot) - und neue große Ideen für das Gesamtareal
(gelb) .
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Obermichelbach,
im Dez 08/ Jan 09
Obermichelbach wird bürgerfreundlich.
Noch in diesem Frühjahr wird ein Bürgerbüro
die Verwaltung ergänzen, mit verbessertem
Personalstamm und verlängerten Öffnungszeiten:
Das ist das Ergebnis einer von Bürgermeister
Herbert Jäger initiierten
Verwaltungs-modernisierung in Obermichelbach.
Dazu werden zusätzlich in der Bürgerhalle
eingeschränkte Umbauten vorgenommen, die im
Februar beginnen werden. |
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Obermichelbach,
Sitzung Bauausschuss, 17. Nov. 08
Kinderspielplatz am Kuhtrieb stirbt leise.
Er wurde nie genutzt und er wird nicht
genutzt: Der Spielplatz am Kuhtrieb. Jetzt wird
er nach und nach abgebaut. Die Idee, dort einen
Generationenspielplatz zu errichten, fand keine
Mehrheit.
Ach ja: endlich wieder Tempo 100 auf der
Kreisstraße? Das Landratsamt will's möglich
machen. Wenn Sie auch wie wir dagegen sind,
könnte sich ein Besuch der Bürgerversammlung am
2. Dezember lohnen. |
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Obermichelbach,
Sitzung Gemeinderat, 27. Okt. 08
Die alte Scheune wird zum Kinderhort
Mit nur einer Gegenstimme beschloss der
Gemeinderat, die alte Scheune als "Hülle" für
den Kinderhort zu benutzen, der bis Ende 2009
entstehen soll. Während der
Kindergartensanierung 2010 werden dorthin die
Kiddies ausweichen, anschließend hat
Obermichelbach Zwetschgerli, Krippe,
Kindergarten und Hort!
Beheizt werden soll das Ganze mit
nachwachsenden Rohstoffen. |
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Obermichelbach, Burgstallstraße 6
1. Schritt des Bürgerentscheides
Am 30. September begannen die Abrissarbeiten an
Scheune und Stall der Burgstallstraße 6.
Diesen Beschluss hatte der Gemeinderat im Sommer
einstimmig gefällt, um jetzt - nach über
eineinhalb Jahren Stillstand - endlich konkret
mit der Umsetzung des Bürgerentscheides zu
beginnen.
Mehr zur Burgstallstraße 6
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Obermichelbach,
Sitzung Gemeinderat, 22. Sept. 08
Nachtabschaltung: Der Kompromiss
Montags bis Freitags müssen die Nachteulen
zwischen 0:30 und 4:30 auf das Licht der
Straßenlaternen verzichten: So beschloss es der
Gemeinderat von Obermichelbach in einer
Kampfabstimmung, um Strom und CO² zu sparen.
Der so genannte Ökostrom von N-Ergie entpuppt
sich als (auch noch) teure Mogelpackung. Knapp
18 Cent pro kWh - und dann auch noch "unechter"
Ökostrom. |
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Obermichelbach,
Sitzung Gemeinderat, 11. August
Nachtragshaushalt einstimmig verabschiedet.
Trotz allen Giftes, das derzeit im Gemeinderat
verspritzt wird, beschloss der Rat einstimmig
den Nachtragshaushalt, der vor allem wegen der
Regenüberlaufbecken- und der
Bürgersteig-Sanierung notwendig geworden war.
Straßennamen im Gewerbegebiet (Bild links)
nicht vergeben, der Bauhof bekommt einen
Mercedes, Antrag auf Pfosten im Bürgersteig
abgelehnt. |
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Obermichelbach,
Bauausschuss-Sitzung vom 28. Juli
Nachtabschaltung und Ökostrom?
Das alte Thema "Müssen die Straßenleuchten
wirklich die ganze Nacht durchbrennen" ist
wieder in Diskussion.
Parallel dazu überlegt der Ausschuss, den
Strombezug für die Beleuchtung auf Öko- oder gar
Naturstrom umzustellen.Der Spielplatz
Pfefferloh III nimmt Gestalt an, der Kreisel
wird nicht extra beleuchtet, und Zäune mit
diagonalen Brettern sind eigentlich verboten. |
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Obermichelbach, Burgstallstraße 6
Auch der Stall fällt der Abrissbirne zum Opfer
Am Montag, dem 14. Juli entschied der
Gemeinderat einstimmig, dass nicht nur die
Scheune, sondern auch der an das Wohnhaus
angrenzende Stall mit abgerissen wird, um Kosten
zu sparen.
Mit diesem Beschluss nähert sich der Gemeinderat
nach knapp eineinhalb Jahren dem
Bürgerentscheid, der einen sicheren Geh- und
Radweg sowie den Erhalt des Wohnhauses und des
Nebengebäudes fordert.
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